Wie vermeiden Sie Devisenbetrug?
Im Internet tummelt sich eine erstaunlich große Anzahl von
Devisen-Brokern, die zum Teil mit skrupellosen Praktiken ahnungslose
Händler um ihr Geld betrügen. Wie unterscheidete ein
Neuling auf dem Devisenparkett aber einen redlichen Broker von einem
Betrüger? Michael Konnaris, Chef von easy-forex®,
der völlig neuartigen Unternehmensgruppe für den
Devisenhandel im Internet, beantwortet einige häufig gestellte
Fragen.
F: Was genau ist Devisenbetrug?
A: Es gibt unterschiedliche Definitionen. Wikipedia beschreibt
Devisenbetrug („Forex Scam“) als „Handelsverfahren,
die in betrügerischer Absicht dazu eingesetzt werden, um
Händlern vorzugaukeln, dass sie auf dem Devisenmarkt hohe
Gewinne erzielen können.“ Devisenbetrug kann verschiedene
Formen annehmen: Möglicherweise erhalten Händler ihr Geld
nicht zurück (wenn sie Abhebung machen oder ein Konto schließen
möchten), es kann an Transparenz bei den Preisen und der
Durchführung von Transaktionen fehlen, mitunter reagiert der
Betrüger aber auch nicht auf Beschwerden oder spricht gezielt
gefährdete Personen an.
F: Worauf sollte ich achten?
A: Die folgende übersichtliche Checkliste kann Ihnen
wertvolle Informationen an die Hand geben.
Versprechen hoher Gewinne sind häufig
Anzeichen für einen Devisenbetrug. easy-forex erinnert seine
Händler stets an die mit dem Devisenhandel verbundenen Risiken.
Ist der Broker bei der zuständigen
Behörde in Ihrem Land zugelassen? Wenn nicht, besteht die
Gefahr, dass Sie nicht ausreichend geschützt sind. Easy Forex
Trading Ltd ist von der zypriotischen Finanzaufsichtsbehörde
(Cyprus Securities and Investments Commission) zugelassen. Die Lizenz
gilt für alle EU-Mitgliedsstaaten (sowie Norwegen, Island und
Liechtenstein). In Australien wird Easy Forex Pty Ltd von der
australischen Finanzaufsichtsbehörde (Australian Securities and
Investment Commission) kontrolliert, die für zahlreiche Länder
im asiatisch-pazifischen Raum zurständig ist.
Wenn Sie auf dem Devisenparkett noch
nicht versiert sind, sollten Sie sich zunächst einiges Wissen
aneignen, bevor Sie mit dem Handeln beginnen. Wie informativ ist der
Broker? Lässt sich das Handelsverfahren auf der Website
problemlos nachvollziehen? Welche informativen Werkzeuge und Ressourcen
stehen Ihnen zur Verfügung? Gibt es beispielsweise ein
umfassendes Archiv? Wie sind die Marktinformationen und nutzt der
Broker hochwertige Newsfeeds wie Reuters?
Teilt der Broker alle anfallenden
Gebühren mit? Sind die Handelskosten für Devisenpaare
fixiert und deutlich angegeben? Broker, die einen niedrigen oder gar
keinen Spread anbieten, könnten Betrüger sein, da ihre
Handelskosten bei auftretenden Schwankungen auf dem Markt plötzlich
auseinanderklaffen können. easy-forex garantiert feste Spreads
unabhängig von der Marktentwicklung.
Ihre Beziehung zu Ihrem Broker beruht
auf Gegenseitigkeit. Ist der Broker flexibel genug , damit Sie
klein mit wenig Leverage anfangen können und mit der Zeit Ihren
Handel volumenmäßig oder auf andere Gebiete ausdehnen
können? Bietet der Broker beispielsweise gestaffelte Konten? Ein
guter Broker sorgt dafür, dass Sie von einem persönlichen
Kundenbetreuer betreut werden, der Sie bei Ihren ersten
Schritten im Devisenhandel unterstützt. Wenn Sie etwas mehr
Selbstvertrauen im Handel gewonnen haben, können Sie einen
persönlichen Händler in Anspruch nehmen, der Sie beim Handel
unterstützt und Ihnen weitergehende Informationen über den
Devisenmarkt vermittelt.
Wenden Sie sich nicht an einen Broker,
der keine bekannten sicheren Internet- und Zahlungssysteme verwendet.
Erkundigen Sie sich, ob die Website beispielsweise durch VeriSign
oder SSL gesichert ist und wie Kreditkartenabrechnungen gehandhabt
werden.
Auch dieser spielt eine Rolle. Selbst
wenn der Broker über das Internet tätig ist, wirkt er
„echt“? Gibt es einen physischen Sitz in einem Land?
Können Sie Ihren Broker kontaktieren und der Anruf oder die
E-Mail-Nachricht werden direkt von einem Menschen beantwortet? Sind
diese Personen umgänglich und hilfsbereit? Erkundigen Sie sich
nach Beschwerdeverfahren und achten Sie darauf, ob Sie eine klare
Antwort auf diese Frage erhalten.
Über die weit verbreiteten
sozialen Netzwerke wird es immer einfacher herauszufinden, wie
redlich ein Broker ist. Kommuniziert Ihr Broker offen über
etablierte soziale Netzwerke (beispielsweise Facebook, Linked In oder
Twitter) mit seinen Kunden?